Organisation der Arbeitswelt KomplementärTherapie

8. Mai 2017 · 1 Min. Lesezeit
Logo der Organisation der Arbeitswelt KomplementärTherapie (OdA KT)
In diesem Artikel

Seit 2015 gibt es in der Schweiz den anerkannten und geschützten Titel KomplementärTherapeutin/KomplementärTherapeut mit eidgenössischem Diplom. Dieser Abschluss der höheren Berufsbildung ist staatlich anerkannt und verleiht der KomplementärTherapie, mit rund 12’000 Praktizierenden in der Schweiz, einen in Europa einzigartigen Status.

Berufsbild und Grundlagen der KomplementärTherapie

Die KomplementärTherapie betrachtet Genesung als einen individuellen Prozess, der die Wechselwirkungen von Körper, Geist und Seele einschliesst. Sie ist methoden-, körper- und prozesszentriert sowie interaktiv angelegt.

Im Fokus stehen die Stärkung der Selbstregulation, die Förderung der Selbstwahrnehmung und die Unterstützung der Genesungskompetenz.

Im Rahmen einer umfassenden Berufsfeldanalyse wurden das Berufsbild und die Grundlagen der KomplementärTherapie entwickelt. Diese definieren den Beruf der KomplementärTherapeutin und des KomplementärTherapeuten und schaffen eine enge Verbindung zur beruflichen Praxis und zum Arbeitsmarkt.

Das Berufsbild der KomplementärTherapie spiegelt die heutige Praxis erfahrener Fachleute wider. Es zeigt, dass Klientinnen und Klienten nicht nur behandelt, sondern in ihrem ganzheitlichen Genesungsprozess methodengeleitet, körper- und prozesszentriert sowie interaktiv begleitet und unterstützt werden.

QuelleOrganisation der Arbeitswelt KomplementärTherapie (OdA KT).oda-kt.ch ↗
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